Home

Wichtiger Hinweis: Wer den 813-Newsletter weiterhin oder neu bekommen möchte, trägt sich unter dem Button „Anmeldung Newsletter“ ein. (wegen der DSGO). Bedankt!

*****

Mittwoch 19.6.2019 – 20 Uhr
Hommage Robert Hossein
VERFLUCHT UND VERGESSEN
(LA MORT D’UN TUEUR)
FRA/ITA 1964 – DF – 78 Min. – s/w – 35mm
Regie Robert Hossein
Buch Claude Desailly, Robert Martin, Louis Martin
Kamera Jean Boffety – Musik André Hossein
Mit Robert Hossein, Marie-France Pisieur, Simón Andreu, Jean Lefebvre

Wie so oft bedient sich Robert Hossein einer klassischen Genre-Konstellation und übersetzt sie behutsam in seine ganz eigene Filmsprache, ohne sie ihrer Publikumswirksamkeit zu berauben: Hier ist es die Geschichte vom melancholischen Gangster, der sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis auf die Suche nach seinem Verräter macht.

»In diesem Film spricht Hossein zum ersten Mal aus, was alle seine früheren Filme nur ahnen ließen […].«
(Filmdienst)

*****

Donnerstag 20.6.2019 – 20 Uhr
Zu Gast im Filmclub 813: Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
From Light to Light: Some Films of James Herbert
USA 1968-2000 – 115 Min. – 16mm
Regie James Herbert

Ein chronologischer Überblick über die Entwicklung des Werks von James Herbert, einem der bedeutendsten amerikanischen Experimentalfilmer, ermöglicht durch eine Spende von 19 Kurzfilmen.

PORCH GLIDER ist ein farbiger Stummfilm und eine meditative Studie über junge Paare, die sich lieben im Garten oder auf der Veranda eines alten Hauses im amerikanischen Süden. Das Musikvideo LOW für die Band R.E.M. bildet einen Kontrast zu den übrigen Filmen: ein Spiel mit der Wahrnehmung des Rezipienten, welches differenziert zwischen der künstlerischen Repräsentation und der gefilmten Wirklichkeit, die merkwürdig immateriell und geheimnisvoll an ein Gemälde von Elisabeth Gardner erinnert. Erwähnt sei auch DI LUCE IN LUCE, der fleckiges Laub, plätscherndes Wasser und eine verwitterte Villa zwischen Pracht und Zerfall nebeneinanderstellt. Wieder ist ein junges Paar dabei, diesmal in vorsichtigem Abstand zueinander.

Wir zeigen PLUTO (1968), PORCH GLIDER (1970), APALACHEE (1974), AUTOMAN (1988), LOW (1991), DI LUCE IN LUCE (1993), JUMBO AQUA: A COLLAGE BY G. BRUNO (2000).

Vorgestellt von Lars Henrik Gass

*****

Freitag 21.6.2019 – 20 Uhr
813-Carte Blanche: Bernhard Marsch
KÄPY SELÄN ALLA
(TANNENZAPFEN UNTER DEM RÜCKEN)
FIN 1966 – OmeU – 89 Min. – s/w – 35mm
Regie Mikko Niskanen
Buch Robert Alfthan, Marja-Leena Mikkola
Kamera Esko Nevalainen – Musik Kaj Chydenius, Henril Otto Donner
Mit Eero Melasniemi, Kristiina Halkola, Pekka Autiovuori, Kirsti Wallasvaara

»Vier Freunde, zwei Jungs und zwei Mädchen, machen Camping-Urlaub an einem einsam gelegenen finnischen See. Sie baden und frotzeln sich, haben ihre kleinen Streitereien, an denen sich ihre Schwierigkeiten und Hemmnisse zeigen. Als die Ferientage zu Ende gehen, haben die Camper etwas über das Leben und ihre eigenen Gefühlswelten gelernt. Inspiriert von Vorbildern der französischen Nouvelle Vague, wurde die schöne Sommerromanze von Mikko Niskanen bei ihrer Uraufführung als ›ein stilistisch moderner und sensibler Film‹ (Ulrich Gregor) mit überraschend offenen Erotikszenen wahrgenommen. Beim Publikum fand er ebenso viel Anklang wie bei der Kritik. Aufnahmen der damals noch nahezu unberührten Natur bezieht der Film ganz selbstverständlich ein, doch ohne dadurch die sorglose Ferienatmosphäre durch allegorische Bedeutungsschwere zu überfrachten. Der stets gegenwärtige Pop-Appeal dieses von Jörn Donner koproduzierten Films wird nicht zuletzt durch einen Live-Auftritt der heute legendären Beatband The Creatures bei einer Waldparty verstärkt.«
(Nordische Filmtage Lübeck)

In vielerlei Hinsicht ist TANNENZAPFEN UNTER DEM RÜCKEN nicht zuletzt auch ein enger Verwandter von MENSCHEN AM SONNTAG.

MENSCHEN AM SONNTAG
D 1930 – 67 Min – s/w – 35mm
Regie Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer
Buch Billy Wilder
Kamera Eugen Schüfftan
Mit Erwin Splettstößer, Brigitte Borchert, Wolfgang von Waltershausen, Christl Ehlers

»Eine Gruppe junger Männer, die nach ihrer Emigration allesamt Großes in Hollywood leisten würden, erfand mit diesem letzten ›großen‹ (eigentlich aber bewusst sehr kleinen) deutschen Stummfilm gewissermaßen die Nouvelle Vague avant la lettre. Vier junge Menschen beim Sonntagsausflug an den Wannsee, voller lyrischer und komischer Details: Aus der Großstadtsymphonie, aus dem Rhythmus der Masse schälen sich – ein auf knapp über eine Stunde kondensiertes Wochenende lang – die individuellen Schicksale in ihrer schlichten Schönheit heraus. Menschen am Sonntag, von Eugen Schüfftan bestechend photographiert, ist ein Film, der mit seiner Spontaneität wirbt (›ein Film ohne Schauspieler‹, schwindelt stolz der erste Zwischentitel, wo er doch nur Laiendarsteller meint) und in seinem unprätentiösen Charme Recht behält: Es genügt ihm, mit der Wärme eines neugierig auf der Haut kitzelnden Sonnenstrahls jenes banale Wunder zu feiern, das man gemeinhin Leben nennt.«
(Christoph Huber, filmmuseum.at)

»Diesen Film würde ich mit auf eine Insel nehmen.«
Bernhard Marsch

Klavierbegleitung: Daniel Kothenschulte

Sonderveranstaltung: 8,13 / 7,13 / 6,13 Euro

*****

Samstag 22.6.2019 – 20 Uhr
Boulevard der Erinnerung: Dušan Makavejev († 25.1.2019)
DIE BALLADE DER LUCY JORDAN
(MONTENEGRO)
SWE/GBR 1981 – 93 Min. – DF – 35mm
Regie Dušan Makavejev
Buch Donald Arthur, Dušan Makavejev, Branko Vucicevic
Kamera Tomislav Pinter – Musik Kornelije Kovac
Mit Susan Anspach, Erland Josephson, Bora Todorovic, Per Oscarsson

Der Film beginnt trügerisch, als ein mit allen Klischees ausstaffierter skandinavischer Kunstfilm, aber wenn er seinen Höhepunkt erreicht, dann kann er nicht weiter von der eingeschlagenen Richtung sich entfernt haben. Eine Amerikanerin in Schweden als frustrierte reiche Hausfrau, die sich nimmt, was ihr gefällt, und wo sie das findet, nach einem verpassten Flug und einer unglücklichen Zollkontrolle, das sind, so zeigt es der Film, zunehmend unzuverlässige Orte, die innerlich (psychologisch) oder äußerlich-physisch (die exotische Zanzi-Bar, ein Treffpunkt für jugoslawische Arbeiter*innen) motiviert sind. Ihr Leben dreht sich gehörig um.

MONTENEGRO ist in seiner Form nicht so extrem wie Makavejevs frühere Filme, bizarr ist er trotzdem. Er wird der einstigen Absichtserklärung des Produzenten mehr als gerecht: »hochwertige Komödie mit Anreizen für die Massenkultur inklusive maßvoller Erotik«. Was könnte man mehr erwarten von einem Film? Makavejev wird dem Kino fehlen, sein Umgang mit Sozialkritik und Erotik – beides entsteht bei ihm stets aus dem Situativen.

*****

Sonntag 23.6.2019 – 19:15 Uhr
Ziviler Widerstand
THE TIMES OF HARVEY MILK
USA 1984 – OmU – 86 Min. – 16mm
Regie Robert Epstein
Buch Judith Cockburn, Carter Wilson
Kamera Frances Reid – Musik Mark Isham

Ein armer und zugleich reicher Film. Technisch gesehen wirkt er fast dürftig: Archivmaterial lokaler Fernsehstationen – oft flüchtige eyewitness news –, Fotos von Reportern und Laien sowie einige Interviews, objet trouvé. Ein Fall, der wie sein Material auf der Straße lag, nur gesehen musste er werden, aber mit den Augen von Betroffenen.

Der sanfte Aufstieg und der gewaltsame Tod von Harvey Milk, dem schwulen Bezirksbürgermeister von San Francisco, fügen sich zu einem Modellfall jener Tradition amerikanischer Demokratie, wie sie Jefferson und Lincoln verkörpern. Für viele war es damals nicht mehr als ein Witz, als Milk, Besitzer eines Fotoladens an der Castro Street und Bürgerrechtler, sich erstmals 1973 um das Amt eines Bürgermeisters bewarb.

Erst 1977, die Strukturen waren liberaler geworden, rückte es in greifbare Nähe: Jeder Distrikt konnte einen Kandidaten stellen. Im Castro-Viertel, einem einst schwierigen Viertel, damals vorwiegend von LGBT-Bürger*innen bewohnt, die ihm zu neuem Glanz verhalfen, erwies sich die Frühform der Gentrifizierung als Vorteil für Milk. Seine Leute konnten ihn wählen und er gewann – und mit ihm zeitgleich erstmals eine Afroamerikanerin, eine Chinesin und eine Frauenrechtlerin. Die reale Nemesis dabei war – bezeichnend – der weiße blue collar Dan White.

*****

Mittwoch 26.6.2019 – 20 Uhr
Boulevard der Erinnerung: Hannelore Elsner († 21.4.2019)
IMMER WENN ES NACHT WIRD
BRD 1961 – 94 Min. – s/w – 35mm
Regie Hans D. Bove
Buch Christopher Baal, Klaus Peter Schulze
Kamera Erich Küchler – Musik Wolfram Röhrig
Mit Jan Hendriks, Hannelore Elsner, Karin Kernke, Walter Wilz, Elisabeth Volkmann

»[E]in schwarzweißer Party- und Frauenarztfilm: Syphilis und Dolce Vita« (Rainer Knepperges), zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die jungen Menschen aus gutem Hause, die sich hier auf der Flucht vor der bürgerlichen Ordnung ins Nachtleben stürzen. Für einige hat das tragische Folgen, von denen der Film mit ruppiger Direktheit, aber ohne moralische Verurteilung berichtet.

Die Filmkritik lobt ihn für »geniale Momente, Atmosphäre und Originalität; kaum ist ihm etwas von der Routine anzumerken, die den Film mehr oder minder in Fesseln hält. Die vielen neuen Namen und die vielen jungen Gesichter weisen schon daraufhin, dass sich hier eine neue Generation mausig macht.« Dazu gehört auch die damals 19-jährige Hannelore Elsner, die in ihrer Rolle schon vieles von dem anlegt, was sie zu einer der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen werden ließ.

*****

Donnerstag 27.6.2019 – 20 Uhr
Les contes d’Offenbach
JACQUES OFFENBACH – EIN LEBENSBILD
BRD 1969 – 98 Min. – s/w – digital
Regie Rudolf Jugert
Buch Henri Iversen, Peter Krönig
Kamera Willi Jamm
Mit Pinkas Braun, Herbert Bötticher, Colette Lorand, Ingeborg Lüscher

Die große Filmbiographie Jacques Offenbachs gibt es nicht, dennoch hat sich das Kino schon immer auch für sein Leben interessiert. Zumeist war er allerdings nur Nebenfigur, bevorzugt in Filmen über musikalische Zeitgenossen wie Franz von Suppé (in HAB ICH NUR DEINE LIEBE, 1953) oder Johann Strauß (u. a. in EWIGER WALZER, 1954). Rückt Offenbach ins Zentrum, dann in Form von filmischen Phantasien über einzelne Episoden aus seinem Leben, so in LA VALSE DE PARIS (1950) oder OFFENBACHS GEHEIMNIS (1996). Die ambitioniertesten Pläne, eine umfangreiche Biographie Offenbachs ins Kino zu bringen, verfolgte Siegfried Kracauer, sein 22-seitiges Treatment konnte jedoch nie umgesetzt werden. Noch am nächsten kam man diesem Vorhaben im Fernsehen: 1961 wurde Arthur Maria Rabenalts CANCAN UND BARKAROLE ausgestrahlt, 1977 Michel Boisronds sechsteilige Serie LES FOLIES OFFENBACH. Und 1969 kam das ZDF auf die glückliche Idee, Rudolf Jugert, einen der unterschätztesten Meister des deutschen Nachkriegskinos, mit der hehren Aufgabe zu betrauen, das wendungsreiche Leben des begnadeten Komponisten in abendfüllende Form zu gießen.

*****

Freitag 28.6.2019 – 20 Uhr
Dirty Pictures präsentiert… die gnadenlose Welt des Italowestern – Die Rechnung wird mit Blei bezahlt…  

…aber der Whiskey zum Sommerabschluss ist umsonst.

PISTOLEROS
(ALL’OMBRA DI UNA COLT)
ITA/ESP 1965 – DF – 82 Min. – 35mm
Buch & Regie Giovanni Grimaldi
Kamera Stelvio Massi – Musik Nico Fidenco
Mit Stephen Forsyth, Conrado San Martin, Aldo Sambrell, Helga Liné, Franco Ressel

Die Pistoleros Steve und Duke übernehmen jeden Auftrag – solange die Kasse stimmt. Nach einem lukrativen Geschäft möchte der junge Steve ein bürgerliches Leben mit der Tochter seinen väterlichen Freundes Duke anfangen. Das schmeckt diesem jedoch gar nicht

»Unterhaltsamer, harter Frühwestern von Komödienregisseur Grimaldi.«
(Ulrich P. Bruckner, Für ein paar Leichen mehr)

VON MANN ZU MANN
(DA UOMO A UOMO)
ITA 1967 – DF – 116 Min. – 35mm
Regie Giulio Petroni
Buch Luciano Vincenzoni
Kamera Carlo Carlini – Musik Ennio Morricone
Mit John Phillip Law, Lee Van Cleef, Mario Brega, Luigi Pistilli, Anthony Dawson

Als einziger seiner Familie hat der kleine Bill ein Massaker überlebt. Nun, 15 Jahre und viele Schießübungen später, scheint die Zeit der Rache gekommen zu sein. Doch da ist noch jemand, der sich an den Gangstern rächen will. Und es ist nicht klar, ob er ihm den Weg ebnet oder eher im Weg steht…

Ein klassischer Rachewestern, aber Rache wird hier in fetten Großbuchstaben geschrieben. Dafür sorgt Morricones treibender Soundtrack, der die Geschichte unaufhaltsam vorantreibt, John Philip Law, der ums Verrecken seinen Plan verfolgt, und Lee Van Cleef, dem man ohnehin nur eine Waffe und ein Pferd geben muss.

Sonderveranstaltung 8,13 € / 7,13 € / 6,13 €

*****

Programmänderung: DO THE RIGHT THING muss leider entfallen, ein Ersatzfilm wird in Kürze bekanntgegeben.

*****

Sonntag 30.6.2019 – 19:15 Uhr
813-Sommerabschlussfilm
AVANTI, AVANTI!
(AVANTI!)
USA/ITA 1972 – DF – 144 Min. – 35mm
Regie Billy Wilder
Buch I. A. L. Diamond, Billy Wilder – Literaturvorlage Samuel A. Taylor
Kamera Luigi Kuveiller – Musik Carlo Rustichelli
Mit Jack Lemmon, Juliet Mills, Clive Revill, Gianfranco Barra, Pippo Franco

Ein amerikanischer Industrieller reist auf die Insel Ischia, um die Leiche seines verunglückten Vaters in die USA zu überführen. Er hat es eilig, wieder wegzukommen. Konfrontiert wird er mit den Tücken der italienischen Bürokratie/Kultur sowie mit einigen Überraschungen, die seinen Vater und die eigene Arroganz betreffen. Eine Frau lernt er kennen. Das Morbide und die Romantik feiern seltsame Hochzeit.

Ein später Wilder, Kintopp hat man ihm da oft vorgeworfen, durchaus negativ gemeint, meint es das Konstruierte seiner moralischen Geschichten, das forcierte und dann verschleppte Tempo, den Gag, die Pointe, das Spiel mit Klischees. Die Gags sind bei Wilder der Sprengstoff, um die ganz alten Bedeutungssysteme aufzubrechen. Sie sind als Karikatur das konzentrierte Filmbild, die Kinozeichnung, auf die das US-Kino der 1950er Jahre gerne zurückgriff. 1972 wirkte das bereits angestaubt und der Film hat Längen, aber ebenso eigensinnigen Charme, der wohl daraus resultiert, dass wir kein Studio-Italien sehen, sondern gefilmtes Lokalkolorit – dabei atmet Wilders Werk erstmals etwas Post-68-Geist und wechselt reizvoll zwischen dialogischem und visuellem Erzählen.

_____________________________________________________________________________________________

Der Filmclub 813 ist Gewinner des Lotte-Eisner-Preis 2017 des Kinematheksverbundes.

Die Jury-Begründung:
»Der Filmclub 813 e.V. erhält den Lotte-Eisner-Preis für sein ausgezeichnetes, erfrischend kreatives Programm, das Alt mit Neu, Stumm mit Ton, Kunst mit Pop und Konsenskanon mit Trash verbindet. Der Filmclub 813 liebt, sieht, kuratiert, empfiehlt und zeigt außergewöhnliche Filme (…) in der vorwiegend analogen Vorführpraxis. Sie haben in ihrem Jubiläums-Kinojahr 2016 das erste 813-Non-Stop-Kino-Wochenende mit einem wagemutigen Programm installiert, das sich nicht scheut „L’Etoile de Mer“ (1928) von Man Ray als Vorfilm zu einer 35mm-Kopie von „Der SpongeBob Schwammkopf Film“ aus dem Jahr 2014 zu zeigen. (…) Die Kurator*innen lassen sich von ihrer kritischen (Schau-)Lust und ihrem Kinowissen treiben, abseits eines vermeintlichen Kanons, und bereichern damit das Kinogeschehen. Die „Eisnerin“ wäre angetan von der vorbildhaft cine-enthusiastischen Programmarbeit und differenzierten Auseinandersetzung mit den Medien, Formaten und Inhalten von Film.«

____________________________________________________________________________________________

Hinweis: Die Rechte des verwendeten Bildmaterials auf dieser Website liegen bei den Rechteinhabern bzw. sind in seiner Verwendung genehmigt. Sollte es Fälle geben, bei denen ein Rechteinhaber nicht ausfindig gemacht werden konnte, so bitten wir diesen, sich bei berechtigten Ansprüchen beim Filmclub 813 zu melden.

stk-kulturamt-rgb-300x158